Ich hatte vor kurzem das Glück, den ersten Film mit Arnols Schwarzenegger zu sehen.
Der Plot ist sehr einfach gestrickt. Er als Herkules verlässt den Olymp und kommt – von einem Frachter in Griechenland aus dem Meer gefischt – nach New York. Dort trifft er Prezi, einen armen Brezelverkäufer, der sich seiner annimmt. Sie lernen einen Professor und seine Tochter kennen, er vollführt diverse sportliche Superleistungen und führt sich selbstverständlich Halbgöttisch aber natürlich auf. Ein paar Ausflüge mit der Tochter des Professors und durch eine Intrige seiner göttlichen Stiefmutter Hera zum Menschen geworden, muss er gegen eine Bande Verbrecher kämpfen. Doch es stehen ihm seine Freunde im Olymp beiseite. Schließlich kehrt er zurück und der Film ist aus.
Es ist sicher kein Glanzstück dieser Film. Schwarzenegger schlägt sich in diesem B-Movie wacker und sticht sogar, wenn man das überhaupt sagen kann, sogar dadurch hervor, dass er den Herkules wirklich überzeugend spielt. Dennoch sollte man sich den Film verkneifen, denn er ist weder spannend noch actionreich. Ich habe mich in mehren Sessions verbissen durchgeschlagen und dabei andere Dinge erledigt.
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